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Feminismus mit der "taz"

15.01.2007, 10:28 Uhr

Peter Lückemeier freut sich in der vergangenen Ausgabe der "FAS" zu Recht über das Lob der "taz" für seine Redaktionsassistentinnen. Diese attraktiven, jungen Damen meist osteuropäischer Herkunft versüßen Lückemeier in seinen "Herzblatt-Geschichten" regelmäßig das Leben und das Schreiben.

"Nur naive Feministinnen" würden sich an den Damen stören, springt ihm die "taz" da zur Seite. "In Wahrheit entlarvt Lückemeier in der bewusst ironischen Übersteigerung den alltäglichen Sexismus und den inhaltsentleerten Körperfetischismus eines Teils unserer Gesellschaft", zitiert er die "taz". "Äh, wie? Ach so, ja. Genau. Endlich hat es mal jemand kapiert", kratzen wir uns mit Lückemeier fragend am Kopf. Uns ist das alles auch ein bisschen zu viel trockene Theoriehuberei der "taz". Wohl etwas zu viel von Judith Butler gelesen, was?

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